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Ana Mandara

26.01.08

Um 8.00 Uhr wurden wir vom Hotel abgeholt zusammen mit Elke und Henner, um nach Na Thrang ins Hotel Evason Ana Mandara & Spa six senses zu fliegen. Hier gab es den ersten Ärger. Ralf hatte von der Agentur den  Rückflug Na Thrang - Saigon am 2.2. 11:55 auf RQ bekommen (Warteliste) Am Flughafen wurde er dann von VN auf den Flug um 07.55 umgebucht. Im Hotel angekommen, lag natürlich nichts bez. unserer Business-Class von TUI Haj vor. Das wurde uns nämlich zugesagt von der Flugabteilung. Lt VN waren aber Plätze frei, zur Not hätten wir neue Tickets kaufen können. Nun wurde mein RF nach Saigon auch für 07.55 umgebucht, konnte ja den Ralf nicht allein fliegen lassen oder!?! Zum Glück entdeckte ich in der Hotelbroschüre, daß es in Saigon 5 Min vom APT entfernt eine VIP Lounge gab mit Dusche, Internet und TV sowie DVD’s und Abholservice. Die haben wir gleich gebucht für 25 USD  p.P., denn 9 Stunden am Flughafen von Saigon verbringen zu müssen, wäre nicht so prickelnd gewesen.

Anyway erstmal zum Hotel: Bei Ankunft in Na Thrang wurden unsere Koffer vom Hotelpersonal vom Band geholt und zum Bus gebracht und wir brauchten uns bis zum Einzug ins Zimmer nicht mehr drum kümmern. Da wir ein Stündchen warten mussten, bekamen wir gleich eine Besichtigungstour  durch die wunderschöne Anlage. Von unserem Deluxe Bungalow in der ersten Reihe kamen wir über die Terrasse direkt zum Strand. Komischerweise wurden wir vom Hotelpersonal (Rezeption) mit Namen angesprochen, aber ich denke mal, dass wir wegen unseren Ticketschaos denen in Erinnerung blieben.
 

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Strand

 


Abends gingen wir meist mit Henner und Elke zum Essen aus. Mit denen hatten wir uns auf der RR schon gut verstanden. Alle anderen flogen entweder nach BKK (Bangkok) oder Kambodscha weiter oder hatten Aufenthalt in Phan Tiet.

Wir hatten ja mit Frühstück gebucht , dass übrigens hervorragend war. Zum Frühstück konnte man alle Früchte geniessen, sämtliche Eierspeisen, hier wird das Omelett mit Stäbchen zubereitet. Es gab Sashimi (roher Fisch) oder auch Sushis, Käse, Schinken, Salami, dann Wantons in allen Variationen, Reisnudelsuppe mit Huhn, einfach alles lecker. Wir haben alles durchprobiert und das Frühstück zu viert auf der Terrasse genossen mit Quatschen und uns viel Zeit gelassen dabei.

Da wir wussten, dass es außerhalb viele, gute und preiswerte Restaurants gibt, haben wir bewusst auf die HP verzichtet. Gegen 18:30 zogen wir abends mit Elke und Henner los in Restaurant  „Terrace“, wo wir vietnamesische und thailändische Küche genossen, ausserdem jede Menge gegrillte Tigerprawns und Fisch. Ein Abendessen kostete uns mit Wein ca 12 Euro für beide. Wir hätten bestimmt an den Garküchen auf der Straße billiger essen können, aber dann hätten wir auf kleinen Stühlchen sitzen müssen  und den Duft der vorbeifahrenden Mopeds eingeatmet. Ob das so gut gewesen wäre?

 

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Fruehstueck asiatisch

 

 Die Tage verbrachten wir auf unserer Liege mit unseren Büchern am Strand. Im Meer waren wir auch, wenn es nicht zu wellig war, was es fast immer war.  Die Temperaturen waren so um die 28 Grad, im Schatten bei Wind fast zu kühl, aber die Sonne knallte nur so runter,  dass ich sogar Sonnenbrand auf den Ohren hatte. Nachmittags habe ich im Spa verbracht mit Vietnamesischen Massagen und  Gesichtsbehandlungen mit vorherigem Besuch im Dampfbad. In der restarea bekam man nach der Behandlung noch Tee und Früchte serviert.

 Nach dem Abendessen tranken wir noch ein oder 2 Cocktails an der Bar oder tranken unseren Whiskey auf unserer Terrasse mit Lavendel-Räucherkerzen. Gegen die kaum vorhandenen Mücken gab es ein Gerät aus verkupferten Material, sieht aus wie eine Kanne ohne Henkel, man legt die Moskitospirale ein und legt den durchlöcherten Deckel rauf, woraus dann der Rauch kommt. Musste Ralf im Hotelshop kaufen. Was ärgern wir uns in Griechenland immer über diese Spirale im Teller, weil immer  einer drüber fällt und dann die Asche rumfliegt.