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Reisebericht Kuba

 

 

Kuba 11.01.07 - 26.01.07
aufgeschrieben von Christa

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Dieses Mal begannen die Reisevorbereitungen nach Cuba mit Streß für Christa. 2 Tage vor Abreise bekam sie Angstzustände und Panikattacken, die sie versuchte im Gespräch mit Ralf zu analysieren.

Eine Einnahme eines Antidepressivums half und nachdem außerdem noch ein paar Einkäufe (Frust oder Lust??) getätigt wurden für die Reise, überstand sie den Tag vor Abreise einigermaßen entspannt mit Kofferpacken und Aufräumen. Abends Sushi und dann früh ins Bett.11 Stunden Flug lagen vor uns und wieder mal ein Zurücklassen von Kater Smoky, der abermals von den Nachbarn liebevoll versorgt wurde.

Um 08.40 am 11.01. sollte Abflug ex SXF (Berlin Schönefeld sein), aber der Abflug verzögerte sich um eine Stunde, da eine andere Flugroute wegen des starken Westwindes berechnet wurden mußte. Wir flogen dann über Dänemark, Grönland, Kanada und Ostamerika in Richtung Varadero. Da wir es bequem in der First Comfort der LTU hatten, hat uns die längere Flugzeit von 12 ½ Stunden weniger tangiert, nur auf den Toiletten ging das Wasser zum Hände waschen aus.

Über Grönland hatten wir so heftige Turbulenzen, daß der Service eingestellt wurde.

An der Paßkontrolle in Kuba merkten wir doch, daß wir in einem sozialistischen System gelandet waren.

Jeder mußte einzeln vortreten in eine Kabine, wo man fotografiert wurde von einer fast nicht sichtbaren Kamera. Da es so lange dauerte, waren unsere Koffer schon da und wir konnten gleich weiter zum Bus, der uns mit anderen 7 Gästen 2 Stunden nach Havanna ins Hotel Melia Havanna brachte. Einen Koffer ließen wir gleich ins Badehotel für die 2. Woche bringen. Nach einer Dusche ging es dann zum Abendessen und dann endlich den ersten" Mojito" der Rundreise getrunken. Ein Getränk aus weißem Club Havanna Rum, Zucker, Sodawasser und frischer Pfefferminze, die im Glas zerdrückt wird, schmeckt sehr erfrischend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.01.2007

Um 9:00 sollten wir alle 33 Teilnehmer der Rundreise kennenlernen und auch den Reiseleiter Hubert, der uns 7 Tage lang begleitete und uns seine Insel vorstellte. Nach einer Einführungsrunde ging es dann gleich mit dem Bus zum Platz der Revolution, um den sich die einzelnen Ministerien scharen. Auf dem Innenministerium ist das Gesicht von Che Guevara zu sehen. In einem wunderschönen Zigarrenladen mit Kühlraum wurden dann die ersten Zigarren gekauft. Interessant sind die Ampeln in Havanna mit Zeitangabe. Es wird angezeigt, wie lange die Wartezeiten der Rot- bzw. Grünphasen noch dauern werden bis zum Umschalten. Das System kommt übrigens aus China. Da ja kaum neue Autos importiert werden dürfen, ist der Verkehr nicht so stark und man fühlt sich wie im Film: Back to the future. Ca 25000 wunderschöne alte gepflegte Autos aus den Fünfzigern oder noch älter soll es auf Cuba geben, die z.T. mit Ladamotoren fahren. Weiter ging es am Capitol und Gran Theatro vorbei zur Pradostraße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer Besichtigung in einer ehemaligen Rumfabrik (jetzt Museum) in dem man die Herstellung des Rums nachvollziehen und auch einkaufen konnte, ging es dann zu Fuß in die teilweise restaurierte Altstadt Havannas. Natürlich darf ein Besuch im Hotel "Ambos Mundos" nicht fehlen. Hier saß Ernest Hemmingway schon beim Mojito, das machten wir dann gleich nach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                      

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